Optimale ökologische Klimatisierung

Optimale Klimaregulierung

Bei der Klimatisierung des Modulstalls wird das Prinzip eines Erdwärmetauschers angewendet. Über Schacht- öffnungen an den Traufseiten wird die Frischluft ange- saugt. Durch Opti - Klima - Füße entsteht ein Hohlraum zwischen Erdreich und den Güllewannen.

Die Zuluft strömt durch den entstandenen Hohlraum ent-
lang, wobei das Erdreich als Medium dient. Mit diesem Zuluftsystem wird in den Sommermonaten eine Vorkühl-
ung und in den Wintermonaten eine Erwärmung der Frischluft erreicht.

 


Unterflur Betriebsganglüftung

Dass das Stallklima einer der wichtigsten Faktoren für eine erfolg-
reiche Tierhaltung darstellt ist unbestritten. Lüftungsfirmen versu-
chen auf vielfältige Weise die Problematik der enorm schwanken-
den Luftarten zwischen kleinen Tieren im Winter und schlachtreif-
en im Hochsommer in den Griff zu bekommen. In den letzten Jahr-
zehnten in denen sich die spezialisierten Schweineställe von Ein-
raum bis hin zu verschieden großen Kamm- und Kammerställen
entwickelt hat, wurden auch vielfältige Zuluftsysteme entwickelt.
Von Zuluftkanälen mit Klappen und Porenplatten bis zur einfachen
Türlüftung kann alles bei passenden Raumabmessungen funktio-
nieren. Die gesammelten Erfahrungen zeigen, dass die Betriebs-
ganglüftung die einfachste und gleichzeitig auch die problemloseste Zuluftführung ist. Bei größer werdenden Abteilen, sind Türganglüftungen nicht mehr realisierbar und auch klassische Unterflur Betriebsganglüftungen stoßen an ihre Grenzen. Hier bietet sich die Modulbauweise ideal an. Indem man im Bereich des Kontrollgangs die Güllewannen auseinanderrückt erhält man quasi „kostenlos“ den Lüftungsquerschnitt für die Betriebsganglüftung. Mit dieser neuartigen Bauweise werden die Mehraufwendungen für großformatigen Fertigbau nicht nur durch schnelle Erstellung sonder auch durch Einsparungen im Zuluftbereich so minimiert, dass die Erdspeicherwirkung des Opti-Klima-Stalles als Heizung im Winter und Kühlung im Sommer ohne nennenswerte Mehrkosten zu erreichen ist. Mit dem Kühleffekt die das Optiklimasystem mit sich bringt las- sen sich natürlich auch im Sauenbereich große Effekte erzielen.


Lüftungsvarianten

Lüftungsvariante über Porendecke

Die Abbildung unten zeigt, wie die Frischluft unter der Güllewanne über den Zentralgang in den Dachraum gelangt und über eine Lüftungsdecke verteilt wird. Mögliche Ausführungen sind:

  • Zuluft über Zentralgang in isolierten Dachraum in Lüftungsdecke
  • Zuluft über Zentralgang in abgehängte Doppeldecke unterhalb der Nagelbinder

Lüftungsvariante als Betriebsganglüftung

Die Abbildung unten zeigt, wie die Zuluft direkt von unten als Betriebsganglüftung gebaut werden kann. Die Zuluft erfolgt über Unterflurbetriebsganglüftung durch auseinanderrücken der Güllewannen.

 

Zuluft über Porendecke
Zuluft über Unterflur-Betriebsgang

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